Liebe Gäste,

es ist so weit, die Gänsezeit und hier unsere Leckereien ab Mittwoch, 02.11.2022.
Da es dieses Jahr zu erheblichen Preiserhöhungen gekommen ist und wir Ihnen trotzdem unsere leckeren Gänse anbieten und nicht wie einige andere das Gänseessen zu Kriminalreise, preislich gesehen machen möchten, bleiben wir unter 30 € und eine Energiepauschale wird es erst einmal bei uns auch nicht geben.

Dennoch müssen auch wir Kompromisse eingehen, alle Gänsegerichte müssen vorbestellt werden, Gänsebrust können nur 2 Portionen bestellt werden, da eine Brust ja 2 Teile hat.

Unsere Gänsekeulen/brüste werde schonen gegart und frisch zubereiten, mind. 400-450 g pro Keule oder Brust (Frischgewicht)
Vorbestellte Gänseteile, die z. B. aus Krankheitsgründen nicht im Restaurant verzehrt werden können, werden von uns wie im letzten Jahr so für Sie bereitgestellt, dass Sie diese mühelos Zuhause zubereiten können und dadurch kein Nachteil entsteht, natürlich nicht für den Restaurantpreis.

 

 

 

 
Vorspeise
Reines Gänse Rillette (hausgemacht)
Frisches lauwarmes Ofenbrot //
bunter Pfeffer// Maldon-Salzflocken
6,90€

Hauptgang

 

Gänsekeule // Gänsebrust

Kartoffelklößen // lecker Quittenrotkohl
//Bratapfel mit einer Marzipan-Preiselbeerefüllung
// Beifuß Soße von der Gans

Keule 28,90 €

Brust 29,90 €

Unsere Gänsegerichte können auch für zu Hause bestellt werden, inkl. der genannten Beilagen und natürlich leckere Soße.
 
25,90 €

 

 

 

Sankt Martin: Den Mantel mit einem Bettler geteilt

Martin war ein römischer Soldat, der um das Jahr 316 nach Christus geboren wurde. Der Legende nach ritt er an einem kalten Wintertag an einem hungernden und frierenden Bettler vorbei. Der Mann tat ihm so leid, dass Martin mit dem Schwert seinen warmen Mantel teilte und dem Bettler eine Hälfte schenkte. In der Nacht erschien Martin der Bettler im Traum und gab sich als Jesus Christus zu erkennen.

Nach diesem Erlebnis ließ sich Martin taufen und im christlichen Glauben unterrichten. Später baten ihn die Menschen der Stadt Tours (heute Frankreich), ihr Bischof zu werden. Doch der bescheidene Martin hielt sich des Amtes nicht für würdig und versteckte sich – einer Überlieferung zufolge – in einem Gänsestall. Die schnatternden Vögel verrieten ihn allerdings und er wurde doch zum Bischof geweiht. Einer anderen Legende nach waren die Gänse in die Kirche gewatschelt und hatten mit ihrem Schnattern Martins Predigt gestört – zur Strafe wurden sie danach gebraten.

Rund 30 Jahre lang war Martin Bischof von Tours und soll zahlreiche Wunder vollbracht haben. Am 11. November 397 wurde er zu Grabe getragen und später heilig gesprochen. Heute ist Sankt Martin der Schutzpatron etlicher Berufsgruppen, darunter der Winzer, der Weber und der Schneider. Außerdem kümmert er sich der frommen Überlieferung nach um Bettler, Soldaten – und Haustiere.

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